Die SU Hürth besuchte die Grabeskirche St. Bartholomäus in Köln Ehrenfeld.

16 Mitglieder der Senioren Union Hürth machen sich auf den Weg nach Köln zur Besichtigung der Grabeskirche St. Bartholomäus in Köln Ehrenfeld, die bis jetzt einzige Grabeskirche in Köln. Nach einer einstündigen Führung und einen persönlichen Rundgang wurde die Gaststätte Bürgerstube in Hürth Efferen besucht. Abschließende Gespräche bei Kölsch und warmen Essen rundeten den Nachmittag ab.

Die Grabkirche St. Bartholomäus ist eine ehemalige römisch-katholische Pfarrkirche in Köln-Ehrenfeld, die seit 2014 als Kolumbarium genutzt wird, in der die Asche der Verstorbenen in Grabkammern beigesetzt wird. Träger der Grabkirche ist die katholische Kirchengemeinde Zu den Heiligen Rochus, Dreikönigen und Bartholomäus. Sie ist die erste und bisher (Stand 2019) einzige Grabkirche im Erzbistum Köln.

Geschichte

1955 wurde der Architekt Hans Schwippert, ein Vertreter des Funktionalismus, mit der Planung der Kirche beauftragt. Sie wurde 1958–59 errichtet und im Dezember 1959 geweiht; der Bau des Kirchturms folgte 1962. Die betont schlicht gehaltene Kirche wurde auf etwa quadratischem Grundriss errichtet und zeigt im Inneren den rohen Sichtbeton, die Außenfassade wurde mit rotem Backstein verkleidet. 1978 wurden die von Giselbert Hoke geschaffenen Buntfenster eingesetzt, 1988 folgte der von Ludek Tichy gefertigte Kreuzweg.[1] Im April 1995 wurde die Kirche unter der Nummer 7460 als Baudenkmal in die Kölner Denkmalliste aufgenommen.[2]

2006 entschied sich der Kirchenvorstand nach der Zusammenlegung der drei Gemeinden St. Rochus, St. Dreikönigen und St. Bartholomäus zur Umgestaltung der St.-Bartholomäus-Kirche in eine Grabkirche. Der Architektenwettbewerb zur Umgestaltung der Kirche in ein Kolumbarium wurde im Januar 2011 ausgeschrieben. 2011 wurden das Dach und die Fassade des Gebäudes saniert und der Entwurf des Architekten Hans-Peter Kissler aus Wiesbaden zur Umwandlung in eine Grabkirche ausgewählt. Im März 2013 erteilte das Erzbischöfliche Generalvikariat die Baugenehmigung.

Am 24. Januar 2014 wurde die Grabeskirche St. Bartholomäus durch Weihbischof Melzer eröffnet und gesegnet, die erste Urnenbeisetzung in der Grabkirche fand am 27. Januar 2014 statt.

Politisches Frühstück und ein Besuch im Landtag NRW

Viele waren gekommen zum politischen Frühstück, reichlich gedeckt, Brötchen Kaffee Wurst, Käse und Marmelade zum Auftakt. Die Stadtverordneten Wilfried Görtz und Rolf Elsen berichtet jeweils aus ihren Ausschüssen. Ein Angestellter der Stadtwerke Hürth sprach über den ÖPNV und ganz besonders über den Hüpper. Eine Nachfolgende Debatte soll 2027 angeboten werden.

19 Personen der Senioren Union Hürth machten sich auf die Reise zum NRW Landtag und informierten sich über die Arbeit der Abgeordneten in den Ausschüssen und im Plenum. Eine Diskussionsrunde mit Thomas Okos MdL, Vertreter des Rhein-Erft-Kreises, sorgte teilweise für hitzige Debatten. Zum Schluss gab es Kaffee und Kuchen und anschließend ging es wieder Richtung Heimat.

Besuch der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang

Zur Erklärung: Info freie Wikipedia

Die sogenannte NS-Ordensburg Vogelsang ist ein von den Nationalsozialisten in der Eifel oberhalb der Urfttalsperre auf dem Berg Erpenscheid[1] errichteter Gebäudekomplex bei Schleiden-Gemünd in Nordrhein-Westfalen. Die Anlage diente, im Gegensatz zur SS-Junkerschule und zur Reichsführerschule, der NSDAP zwischen 1936 und 1939 als Schulungsstätte für den Nachwuchs des NSDAP-Führungskaders. Der unter Denkmalschutz stehende Teil der Bauwerke umfasst eine Bruttogeschossfläche von mehr als 50.000 Quadratmetern und gilt nach den Parteitagsbauten in Nürnberg mit fast 100 ha bebauter Fläche als das größte erhaltene Beispiel der Architektur im Nationalsozialismus in Deutschland.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Komplex von britischen Streitkräften übernommen, die im umliegenden Gelände auf 6354 ha[2] den Truppenübungsplatz einrichteten.[3] 1950 wurde die Infrastruktur von belgischen Militärstreitkräften übernommen, die unter dem Namen „Camp Vogelsang“ dort eine Kaserne einrichteten und diese und den Truppenübungsplatz bis 2005 nutzten bzw. verwalteten. Seit 1989 stehen die Gebäude unter Denkmalschutz. 2016 wurde Vogelsang im Rahmen einer Dauerausstellung und als architektonische Erinnerungsstätte zu einem NS-Dokumentationszentrum.

Zur Tour:

47 Personen hatten sich für diese Informationsreiche Tour nach Vogelsang angemeldet, die Senioren Union Hürth und einige Mietglieder des VDK sorgten für einen fast vollen Bus! Die Fahrt in die Eifel führte zur Ordensburg Vogelsang. Leider hatte der Bus 35 Minuten Verspätung. Grund war hohes Verkehrsaufkommen und Staus auf der Autobahn, sodass der geplante Stopp an der Oleftalsperre ausfallen musste. Das geplante Picknick an der Talsperre fand dann an der Ordensburg statt. Günter Wolff übernahm die Moderation während der Busfahrt. Rolf Elsen versorgte die Gäste mit Wasser, Cola oder Kölsch während der ganzen Fahrt. Nach der Ankunft in der Ordensburg wurde dann zugleich der Imbiss gereicht. Gegen 13.00 Uhr begann dann die 1 1/2 stündige Führung wozu sich 35 Personen angemeldet hatten. Aufgeteilt in zwei Gruppen ging es dann los zum Rundgang in der Ordensburg, danach zur Stärkung Kaffee und Kuchen im Restaurant. Gegen 16:30 wurde die Heimreise gestartet, das gab Gelegenheit dazu, die schöne Landschaft der Eifel zu genießen.

Besichtigung der Basilika St. Ursula in Köln

21 Mitglieder der Senioren Union Hürth trafen sich zur Besichtung!

Gründung des Stifts und ottonischer Vorgängerbau

Eine Besitzumschreibung des Erzbischofs Gunthar erwähnt 866 erstmals ein Kanonikerstift; offenbar gab es zu dieser Zeit noch keine Stiftsdamen. Durch den Raubzug der Normannen in Köln im Jahr 881/882 wurde die Basilika beschädigt; eine Schenkung aus dem Jahr 911 bezeugt die weitere Existenz des Stifts – unklar bleibt allerdings, ob zu diesem Zeitpunkt noch Kanoniker für das Kloster zuständig waren oder bereits Stiftsdamen. Eindeutig wird die Lage aus heutiger Sicht erst, als 922 die Damen des Gerresheimer Stifts vor einem Überfall der Ungarn nach Köln flohen und von Erzbischof Hermann I. aufgenommen wurden. Dieser erneuerte den Altarbereich durch ein T-förmiges Monument mit 11 Bestattungsplätzen bzw. Reliquiengräbern sowie eine Nebenapsis. Die gewählte Zahl 11 könnte der Ursprung der genau 11 – oder später dann 11.000 – legendären Märtyrinnen um die heilige Ursula sein. Dabei bezieht sich der Name Ursula offenbar auf einen im Umfeld der Kirche gefundenen Grabstein einer Achtjährigen aus dem 4./5. Jahrhundert.

Weitere Baumaßnahmen sind zunächst nicht dokumentiert; Erzbischof Wichfrid schenkte dem Stift im Jahr 927 die Pfarrkirche St. Maria Ablass. Eine großzügige Schenkung des Erzbischofs Warin – enthalten ist auch St. Aposteln – diente der Reparatur der Kirchendächer und der Verbesserung der Beleuchtung.

Die „Goldene Kammer“ der Basilika, das größte Beinhaus nördlich der Alpen, gilt als eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Köln.

Information Wikipedia

Nach der Besichtigung ging es gleich in das Brauhaus die „Schreckenskammer“ bei leckerem Kölsch und deftigem Essen wurde noch zwei Stunden über den Tag philosophiert!

„Europa“ Wohin geht die Reise?

Eine Diskussion mit dem Europaabgeordneten Axel Voss!

Auf Einladung der Senioren Union Hürth trafen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Gedankenaustausch in der Schützenhalle der St. Hubertus Schützenbruderschaft. Trotz des brisanten Themas waren leider nur sehr wenige Personen erschienen um aktuelle Fragen zu Politik der Europäischen Union an den Abgeordneten zu stellen. Zudem sollte man Wissen, das nicht alle politischen Vorhaben durch das Europäische Parlament beschlossen werden. Wichtige Bereich wie die Außenpolitik oder die Verteidigung werden durch die Europäische Kommission geregelt mit Vorsitz von Ursula von der Leyen. Bemerkenswert ist die zunehmende Parteienvielfalt im Parlament und damit verbunden ist es schwierig eine gemeinsame Abstimmung zu finden. Zudem werden aus den Regierungen zunehmend Person ins Parlament geschickt/gewählt die die einzelnen Staaten mehr und mehr vertreten und nicht die Themen/Gedanken des Europäischen Parlamentes das macht eine Politik im Europäischen Sinne fast unmöglich! Nicht destotrotz ist der Europäische Gedanke das höchste Gut für die Vertreter der Mitglieder-Staaten, Freiheit, grenzloses Verkehren und eine gemeinsame Währung unterstützen noch den Gedanken der Gemeinsamkeit. Da Demokratie an sich immer etwas langsam agiert, müssen wir aufpassen das andere Parteien uns nicht an den Rand stellen, dafür müssen wir alle, die Freiheitlich Leben wollen, aufpassen und uns dafür in allen möglichen Instituten einsetzen. Freiheit bekommt man nicht zum Nulltarif!!!

Thomas Blank Vorsitzender Senioren Union Hürth

Kurzbericht zur Jahreshauptversammlung am 25.02.2026 im Schützenheim Hermülheim.

Der Vorsitzende begrüßte die Mitglieder und den Gastredner den Landtagsabgeordneten Gregor Golland. Danach gab es eine Schweigeminute zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Senioren Union.

Nach der Schweigeminute berichtete Herr Golland von der Landespolitik und den Gefahren von Links- und Rechtsextremismus.  In Anschluss konnten Fragen gestellt werden. Der Vorsitzende bedankte sich und verabschiedete sich von Herrn Golland mit einer Flasche Wein.

Im nachfolgenden Bericht des Vorsitzenden bedankte sich der Vorsitzende beim Vorstand für die vielfältige Unterstützung. Die SU hat z.Zt. 81 Mitglieder, man traf sich 10 mal zur Vorstandssitzung, es wurden 10 Veranstaltungen organisiert und ein Flyer für das 2026/27 wurde an die Mitglieder verteilt. Zudem wurden zwei Mitglieder für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt! Paul Breuer und Georg Dlugos erhielten eine Urkunde und eine Flasche Wein!

Peter Keller erläuterte seinen Kassenbericht, Christian Fassbender trug in Abwesenheit von Friedel Lachmann den Bericht der Kassenprüfer vor und beantragte die Entlastung des Vorstandes.

Der neue Flyer wurde besprochen und einige Veranstaltungen erwähnt!

Um 16.11 wurde Versammlung offiziell beendet. Danach Kaffee und Gedankenaustausch.

Neujahrsempfang der Senioren Union Hürth

Hürth, Januar 2026. Die Senioren Union Hürth begrüßte ihre Mitglieder und Gäste zum Neujahrsempfang im Schützenheim der St.-Hubertus-Bruderschaft Hermülheim. Unter den Gästen waren Bürgermeister Dirk Breuer, Landrat Frank Rock, der Erste Beigeordnete Jens Menzel sowie die Kreistagsvorsitzende der Senioren Union Rhein-Erft, Sibilla Simons und Stadtverbandsvorsitzender / Fraktionsvorsitzender Björn Burzinski.

In der Begrüßungsrede wünschte der Vorsitzende allen Anwesenden Gesundheit und Zuversicht für das Jahr 2026 und betonte die Bedeutung von Frieden, Demokratie und Zusammenhalt in der Gesellschaft. Zugleich blickte der Vorsitzende auf ein aktives Jahr 2025 zurück mit zahlreichen Veranstaltungen und bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr großes Engagement, sei es bei politischen oder Kulturellen Veranstaltungen.

Adventsfeier im geschmückten Schützensaal

Der Vorstand hat sich wieder Mühe gegeben bei der Organisation zu diesem Fest. Advent, Advent, schöne dekorierter Tisch, leckerer Kuchen, Kaffee, weihnachtliche Geschichten und Blasmusik, so kann man weihnachtliche Atmosphäre verbreiten. Guenter Wolff, selbst Mitglied in der Senioren Union und begeisterter Musik, spielte mit drei weiteren Musikern zum Auftakt der Veranstaltung, Diakon Hans-Jörg Ganselmeier übernahm den geistlichen Part und erzählte und Interpretierte die Geschichte von „Maria durch ein Dornwald ging“. Nach Kaffee und Kuchen begrüßten wir den Stadtverbandsvorsitzenden Björn Burzinski der ein Grußwort an die Senioren richtete. Danach wurde gesungen und geplaudert! Ein schönes Advendsfest!!!

Gänseschmaus im Breitenbacher Hof

39 Mitglieder der Senioren Union Hürth hatten sich für diesen Abend angemeldet! Wer nicht Brust oder Keule von der Gans mochte, bestellte sich sein Essen ala carte! Der Vorsitzende begrüßte die Mitglieder und erzählte eine kleine Geschichte vom Werdegang der Gans, vom Stall bis zum Teller! Danach wurden als Gäste Frau Sibilla Simons (Kreisvorsitzende) und Thomas Okos vom NRW Landtag begrüßt. Beide berichteten kurz über ihre Arbeit und bedankten sich für die Einladung! Nach dem essen wurde noch reichlich diskutiert und die Eine oder der Andere machten sich auf dem Heimweg. Ein gelungener Abend!

Gänsebraten essen im Breitenbacher Hof in Hürth – Fischenich für die Mitglieder der SU

Auf gewohnter Weise, E-Mail oder per Postzustellung, erhalten alle Mitglieder die Einladung zum Gänsebraten essen!

Gäste sind Frau Sibille Simons die Kreisvorsitzende Rhein-Erft und Thomas Okos MdL.