Patientenverfügung

Am Montag, den 10.11, hält Dr. Willems im Caritatashaus 4. Etage einen Vortrag über Patientenverfügung. mit anschließender Diskussion.

SU freut sich über das Wahlergebnis

CDU bleibt stärkste Kraft im Rhein-Erft-Kreis
Kreisparteichef Gregor Golland: „Klarer Auftrag der Wählerinnen und Wähler, die Geschicke weiter zu gestalten“
„Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in den Städten des Rhein-Erft-Kreises sind ein Erfolg für die CDU. Wir sind überall die stärkste politische Kraft geblieben.“ Das erklärt der Vorsitzende der CDU Rhein-Erft, Gregor Golland, zum Ausgang der Kommunalwahlen am 26. Mai 2014. „Sensationell gut“ sei das Abschneiden von Bürgermeisterin Maria Pfordt in Bergheim. „Sie hat das toll gemacht, Glückwunsch.“ Auch in Hürth und in Erftstadt habe die CDU „sehr gute Ergebnisse“ eingefahren. In Brühl, Pulheim und Wesseling habe sich die Partei als stärkste politische Kraft behauptet, Bedburg und Elsdorf seien im Trend geblieben, Kerpen und Frechen zeichneten sich ebenfalls durch „sehr schöne Ergebnisse“ aus. Golland: „In durchweg allen Städten hat die CDU das beste Ergebnis aller Parteien erzielt.“ Der Verlust des Bürgermeisters in Bedburg sei ein schmerzhafter Wermutstropfen.
Das Ergebnis der CDU bei den Kreistagswahlen gebe ebenfalls Anlass zur Freude, sagt der Kreisparteichef. „31 Sitze direkt gezogen, auch das ist sehr gut.“ Das Ergebnis sei eine Bestätigung der Arbeit der CDU-Kreistagsfraktion mit Landrat Michael Kreuzberg, dem Fraktionsvorsitzenden Willi Zylajew sowie der Bündnispartner von FDP und Grünen. Golland: „Die Wählerinnen und Wähler haben uns einen klaren Auftrag erteilt, die Geschicke im Rhein-Erft-Kreis in den nächsten sechs Jahren weiter zu gestalten.“
Dem Wesselinger Bürgermeister Hans-Peter Haupt, der in drei Wochen in die Stichwahl muss und der Wesselinger CDU, sicherte der CDU-Kreisparteichef die volle Unterstützung der Kreispartei zu. Golland: „Gemeinsam werden wir mit kämpfen, damit Wesseling auch in Zukunft HAUPTsache bleibt.“
CDU bleibt stärkste Kraft im Rhein-Erft-Kreis
Kreisparteichef Gregor Golland: „Klarer Auftrag der Wählerinnen und Wähler, die Geschicke weiter zu gestalten“
„Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in den Städten des Rhein-Erft-Kreises sind ein Erfolg für die CDU. Wir sind überall die stärkste politische Kraft geblieben.“ Das erklärt der Vorsitzende der CDU Rhein-Erft, Gregor Golland, zum Ausgang der Kommunalwahlen am 26. Mai 2014. „Sensationell gut“ sei das Abschneiden von Bürgermeisterin Maria Pfordt in Bergheim. „Sie hat das toll gemacht, Glückwunsch.“ Auch in Hürth und in Erftstadt habe die CDU „sehr gute Ergebnisse“ eingefahren. In Brühl, Pulheim und Wesseling habe sich die Partei als stärkste politische Kraft behauptet, Bedburg und Elsdorf seien im Trend geblieben, Kerpen und Frechen zeichneten sich ebenfalls durch „sehr schöne Ergebnisse“ aus. Golland: „In durchweg allen Städten hat die CDU das beste Ergebnis aller Parteien erzielt.“ Der Verlust des Bürgermeisters in Bedburg sei ein schmerzhafter Wermutstropfen.
Das Ergebnis der CDU bei den Kreistagswahlen gebe ebenfalls Anlass zur Freude, sagt der Kreisparteichef. „31 Sitze direkt gezogen, auch das ist sehr gut.“ Das Ergebnis sei eine Bestätigung der Arbeit der CDU-Kreistagsfraktion mit Landrat Michael Kreuzberg, dem Fraktionsvorsitzenden Willi Zylajew sowie der Bündnispartner von FDP und Grünen. Golland: „Die Wählerinnen und Wähler haben uns einen klaren Auftrag erteilt, die Geschicke im Rhein-Erft-Kreis in den nächsten sechs Jahren weiter zu gestalten.“
Dem Wesselinger Bürgermeister Hans-Peter Haupt, der in drei Wochen in die Stichwahl muss und der Wesselinger CDU, sicherte der CDU-Kreisparteichef die volle Unterstützung der Kreispartei zu. Golland: „Gemeinsam werden wir mit kämpfen, damit Wesseling auch in Zukunft HAUPTsache bleibt.“

Lichterfahrt

Am 4.12 von 17 – 20 Uhr wollen wir eine Lichter-fahrt nach Köln machen.

Die Organisation hat Herr Loeser übernommen.

Adventfeier am 12.12.2014

Bericht über die Adventsfeier am 12.12.2014

„Alle Jahre wieder…“ wurde nicht nur gesungen sondern am 12. Dezember fand auch die Adventsfeier für die Mitglieder der Senioren-Union statt. Erstmals trafen wir uns im hellen und freundlichen Frühstückssaal des „Anna-Haus“ der Caritas, Rosellstr.AdventSU122014002

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Rolf Britz stellte dieser Dirk Breuer als vorgeschlagenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2015 vor und erteilte ihm das Wort.

AdventSU122014003

Herr Breuer berichtete über das nach der im September 2014 gewonnenen Wahl bisher Erreichte und über Pläne und Veränderungen für die Zukunft in Hürth.

Spinrad

Nach kurzer Pause wurde es dann adventlich mit dem Vortrag von Pastoralreferent Wigbert Spinrath über die drei Dezember-Heiligen, St. Lucia, St. Barbara und St. Nikolaus.

AdventSu007Als weiterer Programmpunkt trat Herr Back, Organist von St. Katharina, Alt-Hürth mit acht Mädchen seines Kinderchores aus. Unter seiner Begleitung sangen der Chor alleine und auch alle Besucher gemeinsam verschiedene Weihnachtslieder.

AdventSU122014001Den leckeren Obstkuchen hatte die Bäckerei Welter, Alstädten-Burbach gebacken und die Butter-Marzipanstollen die Konditorei Brüder Oebel, Köln. Den guten Kaffee steuerte die Leiterin des „Anna-Hauses“, Frau Dietrich bei, die auch die Tische hatte adventlich eindecken lassen. Der Vorstand dankte ihr diese Freundlichkeit mit einem Blumenangebinde und einem gefüllten Spendenkörbchen. Die Bedienung der Mitglieder hatte der Vorstand gerne übernommen.

Wir haben einen stimmungsvollen Nachmittag mit guter Unterhaltung genossen und wurden zum Abschluss mit warmen Worten in die restliche Adventszeit von Rolf Britz verabschiedet.

Fahrt nach Attendorn gemeinsam mit der CDU am 6.9.14

Wie in den vergangenen Jahren hat die CDU Hürth zusammen mit der Senioren-Union Hürth eine Tagesfahrt organisiert. In diesem Jahr ging es nach Attendorn im Sauerland.

Die Leitung und Organisation hat, wie seit Jahren bewährt, Herr Faßbender zusammen mit seiner Frau ausgezeichnet geplant und durchgeführt.

P1040521Bei sonnigem, freundlichem Wetter ging die Fahrt um 9:30 vom ZOB Hürth los. Dank des geringen Verkehrs kamen wir bereits gegen 11:00 in der Hansestadt Attendorn an. Dort erwartete uns der ehemalige und stellvertretende Bürgermeister, Herr Henze. Er erzählte uns u.a., dass Attendorn  in einer guten finanziellen Lage ist.  Dieses verdankt die Stadt der dort im Umland ansässigen Industrie, die hauptsächlich Zulieferer für die Automobil-, Sanitär und Heizungs-Branche ist.

Attendorn ist sehr früh Mitglied der Hanse geworden, es hatte Beziehungen zu den Hansestädten an Nord- und Ostsee und zum Baltikum. Zwei wichtige Handelswege führten schon in früher Zeit durch diese Gegend, dadurch hatten sich Gewerbetreibende und Kaufleute dort angesiedelt.

Durch die Atta-Höhle, die vor über 100 Jahren entdeckt wurde, den Biggesee, die waldreiche Umgebung hat der Fremdenverkehr zusätzlich Bedeutung für die Hansestadt Attendorn. Der Biggesee ist eine Talsperre, er wird hauptsächlich durch Regenwasser gefüllt. Er dient als Wasserreservoir für das Ruhrgebiet.P1040525

Nach dem Mittagessen erwartete und Herr Auert von der Senioren-Union Attendorn zu einem Stadtrundgang. Es war den Teilnehmern frei gestellt daran teilzunehmen. Es war ebenso möglich die Atta-Höhle zu besuchen oder eine Schifffahrt, ca. 2 Std., mit der „Weißen Flotte“ auf dem Biggesee zu machen.

Mit dem „Biggolino“, einer Kleinbahn, fuhren wir zu der historischen Altstadt und machten uns dann zu Fuß mit dem Stadtführer, Herrn Auert, auf den Weg durch die sehr gepflegte gemütliche Altstadt. Viele der alten Stadthäuser und Villen sind stilgerecht restauriert, die Vorgärten liebevoll gepflegt.P1040526

Um 18:30 trafen sich alle Teilnehmer am Bus und die Heimfahrt nach Hürth startete.

Es war ein schöner Tag,! Gutes, sonniges Wetter, je nach Interesse waren verschiedene Unternehmungen möglich, insgesamt ein sehr gelungener Ausflug.

Loni Fries

Patientenverfügung

Das Thema Patientenverfügung ist wieder aktuell.

Tagesfahrt nach Andernach und Geysir

Acht Tonnen in acht Minuten spuckt der Geysir aus, ehe er wieder in sich zusammenfällt, Kraft bzw. Wasser sammelt, um alle zwei Stunden dieses Schauspiel zu veranstalten.

Andernach052014014Aber mal der Reihe nach: Zu einem Tagesausflug nach Andernach trafen sich am 20. Mai 22 Mitglieder der SU, Hürth und wurden nicht enttäuscht. Das Wetter wurde hoch sommerlich, die Stimmung entsprechend erwartungsvoll. Der Busfahrer wurde beauftragt die „schöne Strecke“ zu fahren, also über die B9 am Rhein entlang. Frau Metternich hatte diese Fahrt perfekt organisiert, alles per Brief und Telefon. Ein besonderer Dank wurde ihr für diese Leistung ausgesprochen.

Trotz des starken Verkehrs schafften wir die vereinbarten 10 Uhr, um in Andernach unsere Stadtführerin aufzunehmen. Wir erfuhren viel über die Stadtgeschichte – vor ca. 2000 Jahren von den Römern, die 500 Jahre blieben, als Antonacos gegründet – und über die geologische Geschichte des Neuwieder Beckens: Vor 11.000 Jahren hatte es durch Vulkanausbrüche in der Eifel „Bimssteine geregnet“, die Schicht war ca. 6 m dick und wurde später für die dort lebenden Menschen zum Verkaufs- und Exportschlager. Bims und Basalt und auch Holz aus Andernach wurde mit „Kapitalflößen“ nach Dordrecht/NL zur Versendung per Schiff verbracht. In Schottland, Marokko und Syrien wurden z. B. Mühlsteine aus Andernacher Basalt gefunden.

Die Rundfahrt mit unserem Bus führte uns erst an die Stadtgrenze bei Bad Breisig und Namedy Dort unterhält Prinzessin Heide von Hohenzollern „Schloss Burg Namedy“ ein Wasserschloss, die 2. gute Stube von Andernach. Die kulturellen Veranstaltungen werden von internationalen Gästen besucht.

Andernach052014001Andernach052014002Der alte Kran am früheren Hafen von Andernach war bis 1911 in Betrieb, im modernen Hafen, der zweitgrößte in Rheinland-Pfalz, werden ca. 3,1 Mio. Tonnen p. a. umgeschlagen. Zwei Großbetriebe tragen mit dazu bei, die Fa. Rasselstein (Metall) und Fa. Finzelberg (Pharma).

Seit 2008 nennt sich Andernach die „essbare grüne Stadt“. Eine Idee des Bürgermeisters wurde umgesetzt und von den 30.000 Einwohnern respektiert und genutzt: Auf öffentlichen Plätzen, vor allem an der Churcölnischen Burg (erbaut vom Kölner Erzbischof Rainer von Dassel) und an der gut erhaltenen Stadtmauer werden Obst, Gemüse, Wein, u. a. Mandelbäume, Tomaten und Papayas angepflanzt. Die Bevölkerung darf mit pflegen und ernten. Vandalismus ist kein Thema.

Andernach052014008Unsere Stadtführerin wusste auch einige Legenden zu erzählen, so wurde z.B. der Bienenstich in Andernach erfunden. Zwei Bäckerjungen vertrieben mit von der Burgmauer geworfenen Bienenstöcken Angreifer, die in der Stadt Feuer legen wollten, um zu plündern.

Tatsache ist aber, dass die Wiege der Bundeswehr 1955 in Andernach stand und der „Sender Andernach“ noch heute in Betrieb ist.

Andernach052014005Andernach052014006Der spätromanischen „Mariendom“ hat Ähnlichkeiten mit der Klosterkirche von Maria-Laach. Derselbe Baumeister war am Werk! Bei der Besichtigung ließ unsere Stadtführerin Fotos aus dem alten Andernach rundgehen und brachte uns ihre Stadt näher. Sie verabschiedete sich in der Nähe der Ausgrabungsstätte. Seit sechs Jahren wird gegraben, dabei Reste römischer Villen und des alten Hafens sowie Münzen gefunden.

Das Mittagessen im Hotel „Rheinkrone“ war eine willkommene Erholungszeit nach den interessanten Ausführungen. Danach lernten wir im nahen Geysir-Erlebniszentrum die Entstehungsgeschichte des Andernacher Geysir kennen. Pro Jahr werden hier rund 100 Tausend  Besucher durch geschleust. Mit dem Aufzug fuhren wir in eine vorgegaukelte Tiefe von 4000 m, wo die Voraussetzungen für die Entstehung eines Geysirs erklärt wurden. Es zischte, brodelte und es wurde simuliert, wir säßen von CO2 umperlt mitten

im Geschehen.

Andernach052014009Andernach052014012Endlich fuhren wir mit dem Bötchen in 15 Minuten zur Namedyer Werth und erwarteten pünktlich um 15 Uhr den Ausbruch des Geysirs. Er ist mit einer Höhe von 60 m der größte Kaltwasser-Geysir der Welt. Aus 250-300 m Tiefe spritzt er etwa 8000 l Wasser in 8 Minuten in die Höhe ehe er wieder in sich zusammen fällt und langsam ausbrodelt. Das Wasser schmeckt leicht salzig, die Umgebung ist durch seinen Mineralgehalt bräunlich-grün gefärbt.

Am Abend wird der Geysir „abgeschaltet“ indem eine Platte über seine Austrittsöffnung geschoben wird. Das Besondere an diesem Geysir ist, das das „Treibmittel“ CO2 überall im Erdreich vorhanden ist und keinen Druck aufbaut. Erst wenn genügend angereichertes Wasser zur Verfügung steht und der Verschluss offen ist, wird er aktiv.

Der Ausflug klang bei herrlichem Sommerwetter in der Altstadt aus, bei Kaffee und Kuchen oder bei privaten Erkundungsgängen. Pünktliche Abfahrt war um 18 Uhr. Ein schöner Tag!

Friedrich Knäpper

Politisches Frühstück 12.4.14

Hürth kann mehr

Politisches Frühstück am 12.4.14: Gemeinschaftsveranstaltung der Senioren-Union, der Frauenunion, der Jungen Union und der CDA.

Peter Zylajew begrüßte nach dem Frühstück die Anwesenden, insbesondere Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels und stellte die Redner vor: CDU-Fraktionsvorsitzenden Dirk Breuer und CDU-Ratsherr und Kreistagsmitglied Frank Rock.PolFrühst2014002PolFrühst2014003

Dirk Breuer stellte das Wahlprogramm der CDU für die Stadtratswahl vor. Unter der Devise „Hürth kann mehr. Dafür machen wir uns stark“, präsentierte er Lösungsansätze, um die Stadt wieder nach vorne zu bringen. Er ging dabei insbesondere auf die Themenfelder Verkehr, Stadtentwicklung, Sauberkeit und Finanzen ein. Angesichts der immensen städtischen Schulden alles keine einfachen Aufgaben. Ziel der CDU sei  der Abbau der Defizit (2014: rd. 14 Mio. Defizit im Haushalt), die nicht zuletzt durch den Zuschussbedarf von Bürgerhaus, Schwimmbad, Stadtwerke usw. verursacht sind.PolFrühst2014004

Die Sauberkeit in den Hürther  Stadtteilen wieder herzustellen, hat für Breuer oberste Priorität. Die Kehrmännchen sollen wieder eingeführt, die Pflege der öffentlichen Grünflächen intensiviert und wilder Müll umgehend angegangen werden.

Die CDU möchte die Dorf- und Ortsgemeinschaften unterstützen, da etwa die Zuschüsse für Karnevalszüge gekürzt wurden und für die Sportvereine betriebswirtschaftlich unsinnige Nutzungsgebühren für Sportstätten eingeführt wurden. In sozialkritischen Wohngebieten möchte die CDU für die Jugendlichen die Angebote durch mobile Jugendarbeit verstärken.PolFrühst2014005
PolFrühst2014009

Kreistagsmitglied Frank Rock berichtete über die zurückliegende Demenzwoche, die der Kreisveranstaltet habe. In 150 Veranstaltungen sollten für die Betroffenen und die Familienmitglieder Hilfsangebote gemacht werden.PolFrühst2014006

Die Inklusion war das zweite Thema von Frank Rock. Er betonte die Notwendigkeit der Akzeptanz durch Veränderungen der Gesellschaft auf den Gebieten der Arbeit, Bildung (Schule), Wohnen und Verkehr. Nur 125 Mil. € würden für ganz NRW vom Land zur Verfügung gestellt.

Bert Heuser

(Kein Titel)

JHV der SU

Am Freitag, 14.3.2014 war um 15 Uhr die JHV der SU in St.Ursula .

Bericht des Vorsitzenden

Zunächst dankt Herr Britz den Vorstandsmitgliedern für die im abgelaufenen Jahr geleistet Arbeit. Sodann erheben sich die Anwesenden und gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen neun Mitglieder.

Zur Erinnerung an Karl Ingenerf, den Gründer der Hürther Senioren-Union,P1040075

liest Herr Heuser zwei Gedichte vor, die aus der Feder von Karl Ingenerf stammen, mit dem er 20 Jahre im Schuldienst zusammen gearbeitet hatte: „Der böse Brief“ und „Geschenkzeit“.

Im Anschluss zählt der Vorsitzende die Veranstaltungen auf, die im vergangenen Jahr durchgeführt worden waren und die, die im 1. Halbjahr 2014 angeboten werden. Für die Mehrtagesfahrt nach Mecklenburg-Vorpommern liegen erst wenige Anmeldungen vor. Es soll eine Pressenotiz dazu erscheinen.

P1040073Frau Klöpper arbeitet seit 9 Jahren im Landtag und ist Vorsitzende des Petitionsausschusses. Ihr Büro ist in der Villa Horion, Düsseldorf.

Sie mahnt an, dass bei Veröffentlichungen im Internet – wie unsere Berichte – besonders zu achten wäre auf die Bildrechte des Einzelnen. Sie berichtet von Infoständen in Frechen, an denen sie vor Wahlen gerne steht und Interessierte mit Kaffee (Motto „Schwarz, stark, gut“) bewirtet. Der Petitionsausschuss setzt sich aus Parteimitgliedern im gleichen Verhältnis wie im Landtag zusammen. Jedoch würde nicht nach Parteiansichten entschieden. Im Ausschuss sitzen 25 Abgeordnete und 21 Verwaltungsmitarbeiter/Juristen. Das Petitionsrecht ist im Grundgesetz verankert und als Verfassungsrecht für jeden Bürger nutzbar. Oft würde dieses Recht jedoch zu spät genutzt. Mehrmals jährlich finden Anhörungen in Stadt- bzw. Landkreisen statt. Sie berichtet von Beispielen aus ihrer Arbeit im Petitionsausschuss, in dem p.a. 5000 bis 6000 Fälle behandelt werden. Die Erfolgsquote bei Einigungen läge bei 41%. Ein Anwalt des Beschwerdeführers ist nicht erforderlich.P1040071P1040074

Vorschau Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2014

12. April: Politisches Frühstück mit Dirk Breuer, Frau Graf-Leimbach und Frank Rock.

20 Mai: Tagesfahrt nach Andernach und Besuch des Geysirs.

22. bis 28. Juni: Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern. Bisher 11 Anmeldungen.

Um 17 Uhr verabschiedet Herr Britz die Mitglieder und dankt für deren Kommen und das Interesse an der Mitgliederversammlung.

Friedrich Knäpper